Frieda Heinemann geb. Kremer wurde am 14.03.1902 in Poppenlauer geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Poppenlauer, Würzburg, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Kremer Philipp (13.12.1873–23.09.1944) und Kremer Eleonore geb. Wildberg (12.07.1880–11.04.1943).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Heinemann Albert.
Ihr Kind war Heinemann Beate (18.12.1936–1942).
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: In der unterfränkischen Gemeinde Poppenlauer, Landkreis Bad Kissingen, aufgewachsen, heiratete sie Albert Heinemann aus dem gleichen Ort, der seit den 1920er Jahren in der Stadt Würzburg lebte. 1936 wurde ihr einziges Kind Beate geboren. Im Oktober 1941 zog die Familie zurück nach Poppenlauer, vermutlich um die dort gebliebenen Eltern und Angehörgen zu betreuen. Am 25. April 1942 wurde Frieda Heinemann mit dem Ehemann und der kleinen Tochter von Poppenlauer über Würzburg mit nach Krasniczyn deportiert und im Raum Lublin noch vor Ablauf des Jahres ermordet.