Karoline Nußbaum geb. Heinemann (1837 - 1923)

Karoline Nußbaum geb. Heinemann wurde am 13.03.1837 in Adelsberg (Gemeünden) geboren und lebte in Adelsberg, Heßdorf, Würzburg.

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Nußbaum Josef, die Ehe wurde am 1863 in Heßdorf geschlossen.

Ihre Kinder waren Nussbaum Samuel (02.07.1873–18.04.1944), Mimetz Gitta geb. Nußbaum (13.04.1869–08.11.1919), Nußbaum Benno (18.02.1880–März 1944), Nussbaum Nathan (21.08.1877–05.04.1935) und Mimetz, verw. Keller Lina geb. Nussbaum (31.07.1871–00.05.1944) sowie weitere 2 Kinder.

Sie starb am 12.08.1923 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Karoline Nußbaum stammte aus der unterfränkischen Gemeinde Adelsberg, Landkreis Main-Spessart. Sie war ab 1863 mit einem Viehhändler in der nahen Gemeinde Heßdorf verheiratet, mit dem sie sieben Kinder großzog. Die beiden älteren Töchter Hannchen Hoenig und Klara Karpf waren in jungen Jahren nach New York ausgewandert. Die Töchter Gitta und Lina Mimetz waren in Würzburg verheiratet. Dort lebten auch ihre Söhne Samuel und Nathan Nußbaum, beide Schneider von Beruf. Ihr jüngstes Kind Benno Nußbaum lebte viele Jahre als Lehrer und Kantor in der Stadt Neuss, Nordrhein-Westfalen. Karoline Nußbaum verbrachte ab Ende 1914 mit ihrem Mann den Lebensabend bei ihren Kindern in Würzburg. [1016][1023].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.