Babette Schäler geb. Ackermann wurde am 19.10.1836 in Aidhausen geboren und lebte in Aidhausen, Schwanfeld, Würzburg.
Ihre Eltern waren Ackermann Jette geb. Neumann (um 1810) und Ackermann Meier (Maier) (um 1805–17.12.1875).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Schäler Moses, die Ehe wurde am 1854 in Schweinfurt/Ufr. geschlossen.
Ihre Kinder waren Schäler Gertraud (10.07.1866–12.10.1942), Stern Amalie (Mali) geb. Schäler (13.04.1859–23.02.1944), Schäler Simon (17.03.1868–19.09.1943), Schäler Salomon (Saly) (19.07.1863–19.11.1939) und Schäler Leo (25.09.1861–11.10.1942) sowie weitere 2 Kinder.
Sie starb am 03.01.1928 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Privatiere. Babette Schäler stammte aus der Metzgerfamilie Meier und Jette Ackermann in der unterfränkischen Gemeinde Aidhausen, Landkreis Haßberge. Sie war ab 1854 in Schwanfeld, Landkreis Schweinfurt, verheiratet; ab 1892 verwitwet. 1913 zog sie im hohen Alter nach Würzburg, wo sie 1928 mit 91 Jahren verstarb. Babette Schäler wohnte mit drei unverheirateten Kindern in der zentralen Altstadt Beim Grafeneckart 13. Ihre Kinder Mali Stern, Leo, Gertraud und Simon Schäler sowie Bertha Grünbaum wurden von Würzburg deportiert. [1016].